VBL. Die sichere Versorgung aus einer Hand
     
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Die Altersvorsorge für den öffentlichen Dienst.

Daten, Fakten, Geschichte

VBL. Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder.

Anstalt des öffentlichen Rechts

1929

Gründung der Zusatzversorgungsanstalt des Reichs und der Länder (ZRL) in Berlin

1951

Umbenennung in Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL)

1952

Neuer Sitz in Karlsruhe

Aufsicht

Die VBL steht unter Aufsicht des Bundesministeriums der Finanzen. Die Freiwillige Versicherung der VBL steht unter Aufsicht der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht)

Organe

Vorstand mit 17 Mitgliedern, davon 3 hauptamtliche Vorstandsmitglieder; Verwaltungsrat mit 38 Mitgliedern.

Beteiligte

5.265 (Bund und Länder, rund 1.620 kommunale Arbeitgeber, ca. 35 Träger der Sozialversicherung, etwa 3.551 sonstige Arbeitgeber.) Damit ist die VBL in Deutschland die größte von 30 bestehenden Zusatzversorgungseinrichtungen für Beschäftigte des öffentlichen Dienstes

Beschäftigte der VBL

Versicherte

4,5 Mio. versicherte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Leistungsempfänger

1,3 Mio. Rentnerinnen und Rentner

Leistungsangebot

Alters-, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenrenten für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes im Rahmen der tarifrechtlich vorgesehenen Pflichtversicherung sowie Versicherungsprodukte auf freiwilliger Basis für die zusätzliche kapitalgedeckte Altersvorsorge

Leistungen

5 Mrd. Euro jährlich

Mitgliedschaften

aba - Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V. (Heidelberg), EAPSPI - European Association of Public Sector Pension Institutions

Stand Zahlen: 31.12.2016


 

Geschichte

Die VBL wurde am 26. Februar 1929 während der Weimarer Republik unter dem ursprünglichen Namen Zusatzversorgungsanstalt des Reichs und der Länder (ZRL) in Berlin gegründet. Aufgabe der ZRL war schon damals, den Arbeitern der Reichsverwaltung und der Verwaltungen der beteiligten Länder sowie deren Hinterbliebenen Zuschüsse zu der gesetzlichen Rente zu leisten, um die Ungleichbehandlung zwischen Beamten und nichtbeamteten Bediensteten im öffentlichen Dienst auszugleichen. Anfang der 50er Jahre bekam die VBL ihren aktuellen Namen und zog nach Karlsruhe. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde 1997 die Zusatzversorgung auch in den neuen Bundesländern eingeführt.

 

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