VBL. Die sichere Versorgung aus einer Hand
     
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Die Altersvorsorge für den öffentlichen Dienst.

Meine Basis ist Mut.

Welche Werte bestimmen unsere Arbeit, unsere Entscheidungen für die Altersvorsorge und unser Leben? Die VBL fragte Versicherte, Arbeitgeber und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach ihrer Meinung. In dieser Ausgabe den Versicherten Kaj Schumann aus Berlin.

In Deutschland herrscht großer Optimismus bei den Jüngeren, wenn es um die berufliche Zukunft geht. So sehen laut Umfrage des Allensbacher Archivs mehr als 74 Prozent der 16–24-Jährigen mit viel Mut und Hoffnungen nach vorne.

Das Thema Mut ist in vielen Situationen präsent. Heutzutage begegnet es uns in den Diskussionen um notwendige Zivilcourage genauso wie als Erfolgsfaktor im Beruf. Es braucht Mut, um erfolgreich den Arbeitsalltag zu meistern. Mut, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen. Aber auch den Mut, Fehler zu machen und daraus zu lernen.

Wie sehen das unsere Versicherten? Wir haben Kaj Schumann aus Berlin zu den Themen Mut und Altersvorsorge befragt:

Bild: Kaj Schumann, 53, Abteilungsleiter Haushalt Humboldt-Universität zu Berlin

„Meine Basis ist Mut, damit man Herausforderungen anpacken kann.“
„Mut gehört zu meinem Leben – schon immer. Mit gerade mal elf Jahren war ich zum ersten Mal Schiedsrichter im Fußball und dann ging es weiter bis zu überregionalen Spielen. Als Unparteiischer muss man mutig Entscheidungen treffen, auch wenn die Zuschauer oder Mannschaften oftmals ganz anderer Meinung sind. Und die Entscheidungen muss man dann auch durchhalten. Für mich steht Mut immer im Zusammenhang mit Vernunft. Das hat mich geprägt. Heute bin ich 53 Jahre alt und seit 2009 Leiter der Haushaltsabteilung der Humboldt-Universität zu Berlin mit rund
400 Millionen Euro jährlichem Budget. Bei diesen Summen brauchen Entscheidungen oft Entschlossenheit.

Übrigens durfte ich vor einigen Jahren auch im Privaten eine neue Herausforderung annehmen. Mit 46 Jahren habe ich als Vater eines 23-jährigen Sohnes noch einmal ganz von vorne angefangen. Eigentlich war ich mit dem Thema schon „durch“. Und dann wurde meine damalige Freundin und heutige Frau schwanger. Das forderte mich bei allem Glück über den heute Siebenjährigen noch mal ganz neu. Und hier darf ich täglich Mut und Vernunft vermitteln ...
 

Bedeutungsvolle Entscheidungen sind an der Uni fast tagtäglich zu treffen. So war es hier auch, wenn es um hochschulpolitische Themen wie die Anforderungen der Exzellenzinitiative geht oder bei der Umsetzung des VBLgütesiegels. Klar, das war am Anfang viel Arbeit – vor allem für die Personalabrechnung und die Personalstellen. Aber die VBL hat den Prozess sehr gut begleitet, zum Beispiel mit Intensivschulungen und einem fruchtbaren Austausch. Und als wir das VBLgütesiegel dann erhalten haben, spürten wir Freude und Anerkennung für die gezeigten Leistungen – zudem spornt mich und meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dies in der täglichen Arbeit an. Und die gute Zusammenarbeit ist vernünftig und sinnvoll für beide Seiten.

Altersvorsorge ist für mich persönlich genauso wichtig wie für alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Uni. Gut, dass einen die jährliche Renteninformation immer wieder auf das Thema hinweist. Neben der VBLklassik sichere ich die zu erwartende „Rentenlücke“ noch durch eine Entgeltumwandlung ab. Etwa 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, das sind circa 20 Prozent der Tarifbeschäftigten, sichern sich ebenfalls zusätzlich ab. Grundsätzlich unterstützen wir die Altersvorsorgewilligen an der Uni mit einem zusätzlichen Zuschuss von zehn Prozent auf den eigenen Anlagebetrag als Anreiz. Es ist uns eben wichtig, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegen eine mögliche Rentenlücke besser abgesichert sind.“

Mut zum Besserwerden: Meinungssager und Kundenbefragung.
Mut bedeutet neben der Bereitschaft zur Weiterentwicklung auch, offen für Kritik zu sein. Sich immer
wieder zu hinterfragen: beim eigenen Verhalten, aber auch bei den Angeboten und den Produkten wie der VBLklassik. Daher findet eine regelmäßige Kundenbefragung statt, deren Ergebnisse kritisch analysiert und offen diskutiert werden. Schließlich geht es uns darum, besser zu werden.

Daneben befragt die VBL seit 2011 500 freiwillige Meinungssager aus der Gruppe der Versicherten. Durch die Online-Befragungen können Maßnahmen und Aktivitäten schon im Vorfeld beurteilt werden. So gewinnen wir ebenfalls wichtige Erkenntnisse und Impulse.

Sie möchten mehr zum Thema wissen? Weitere Informationen dazu finden Sie im aktuellen Geschäftsbericht der VBL: Meine Basis. VBLklassik.

Download: VBL-Geschäftsbericht 2015, PDF, 5,9 MB

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