Karlsruhe, 22. April 2026. Ergänzend zu unserer Pressemitteilung vom 21. April 2026, „VBL stellt Wohnungsbestand strategisch neu auf“, teilen wir mit, dass die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) ihren bisherigen bilanziellen Eigenbestand im Wert von über zwei Milliarden Euro in den Fonds „Via Nova Wohnen“ einbringt. Dieser ist Teil des gesamten Wohnimmobilien-Portfolios im Marktwert von insgesamt rund sieben Milliarden Euro. Damit ist die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) einer der größten institutionellen Bestandshalter Deutschlands. Sie bleibt über ihre Fondsanteile wirtschaftlich Eigentümerin. Sie behält die strategische Kontrolle über die langfristige Sicherung und die nachhaltige Entwicklung des Bestandes. Das sorgt auch bei den Mietenden für Kontinuität und Sicherheit: An den Mietverhältnissen ändert sich nichts. Erhalten bleiben auch die Bewirtschaftung vor Ort und die bekannten Ansprechpersonen. Die Veränderungen betreffen ausschließlich die Struktur im Hintergrund.
Über die VBL.
Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder ist bundesweit mit rund 5,3 Millionen Versicherten, 5.400 Arbeitgebern und rund 5,9 Milliarden Euro Leistungszahlungen an 1,5 Millionen Rentnerinnen und Rentner jährlich die größte Zusatzversorgungseinrichtung für betriebliche Altersversorgung im öffentlichen Dienst. Die VBL verwaltet zu diesem Zweck Kapitalanlagen mit einem Marktwert von rund 70 Milliarden Euro (Stand Ende 2025). Beteiligt an der VBL sind unter anderem Bund, Länder, Sozialversicherungsträger, Forschungseinrichtungen, Universitäten und zahlreiche Kommunen sowie kommunale Betriebe. Weitere Informationen finden Sie im auf der VBL-Website veröffentlichten Geschäftsbericht 2024.
Pressekontakt.
VBL. Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder
Percy Bischoff, Pressesprecher
Hans-Thoma-Straße 19, 76133 Karlsruhe
Telefon 0721 155-1269
E-Mail pressestelle@vbl.de
www.vbl.de
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